Qualifizierte Kommunikation für…
Schwerpunkt Beziehungen
(soziale Unterstützung)
 
Häufig vergessen, jedoch teilweise zentral bedeutsam sind die Bezüge von SportlerInnen zu ihrem familiären oder sonstigen sozialen Umfeld. SportlerInnen mit Beziehungsstörungen oder Ehe-/ Partnerschaftsproblemen oder Sorgen um eigene Kinder dürften selten in der Lage sein, unbeeinflusst Hochleistung zu bringen. Ähnlich dürfte sich der Einsatz eines Sportlers verringern, wenn sich z.B. die Ehefrau aus einem anderen Kulturkreis in ihrem aktuellen Lebensraum auf Dauer nicht wohlfühlt. Nur ein sorgenfreier oder zumindest sorgenarmer Athlet kann seine Ressourcen voll ausschöpfen. Also sollte auch dieser Faktor berücksichtigt und in potenzielle Angebote mit einbezogen werden.

Letztlich gelten hier ähnliche Angebote wie auf den anderen Seiten bereits beschrieben. Im Bedarfsfall kann vermittelnde, begleitende, auf Verstehen des Gegenübers ausgerichtete kommunikative Hilfe angefordert werden. In Bezug auf die eigene Familie geht es vor allem darum, dass Sorgen und Belastungen frühzeitig erkannt und bearbeitet werden. Die konkrete Hilfe wird entweder von Komm-Power selbst geleistet oder es wird der Kontakt zu ortsnahen Einrichtungen hergestellt. Sorgen um eine Ehe oder um Kinder lassen sich so verringern, wodurch die eigene Leistung sich besser entfalten kann.

Entsprechend dem partnerschaftlichen Grundkonzept von Komm-Power können Familienmitglieder an allen Gesprächen teilnehmen und so ihren Beitrag zur Verbesserung der Lage leisten.

Wer sich Sorgen z.B. wegen seiner Familie, seiner Kinder macht, aber eigentlich unbelastet seinem Leistungssport nachgehen möchte, dem kann meist geholfen werden...


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